Leasing ohne Schufa
Da beim Leasing ein Vertrag abgeschlossen wird, der eine monatliche finanzielle Verpflichtung beinhaltet, wird bei vielen Anbietern die SCHUFA eingeschaltet. Zum einen, um sich über die Kreditwürdigkeit des Kunden zu informieren. Zum anderen wird der Leasingvertrag auch bei der SCHUFA eingetragen. Ergibt die Auskunft der SCHUFA, dass die Bonität für einen Leasingvertrag nicht ausreicht, ist die Tür zum neuen Fahrzeug noch längst nicht ganz geschlossen.
Denn wie bei Krediten, ist auch Leasing ohne SCHUFA möglich. Angebote direkt vom Autohersteller fallen zwar aus, dafür gibt es einige freie Leasinganbieter, die ohne SCHUFA arbeiten. Je nach Anbieter unterscheiden sich die Angebote. Mal stehen alle Marken und Typen zur Verfügung, mal nur eine kleine Auswahl von wenigen Modellen. Unterschiede gibt es auch in der Form des Leasingvertrages. Einige Anbieter lassen dem Kunden die Wahl zwischen Kilometer- und Restwertleasing, andere bieten nur Restwertleasing mit Andienungsrecht an. Hier muss genau geguckt werden, welches Angebot sich rentiert und welches eher mit Vorsicht zu genießen ist.
Zu beachten sind auch die Voraussetzungen, die beim Leasing ohne SCHUFA erfüllt werden müssen. Nötig sind in der Regel ein fester Wohnsitz und ein Konto in der Bundesrepublik. Eine Anzahlung, also die Mietsonderzahlung, wird immer verlangt, damit die Leasingfirma eine gewisse Sicherheit hat – schließlich wird keine Auskunft bei SCHUFA eingeholt. Daher ist gegenüber dem Leasingunternehmen immer eine Selbstauskunft zu erteilen. Ein regelmäßiges Einkommen, ob durch eine Festanstellung oder selbständige Tätigkeit, wird ebenso bei den meisten Anbietern verlangt.
Leasing-Angebote ohne Schufa
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